CUSTOMER STORY
Wie man eine Marke baut, bevor es das Produkt gibt
Wir haben zuerst geklärt, für wen diese Marke eigentlich gebaut wird. Daraus ist die Positionierung im Motorsport-Umfeld entstanden, und daraus wiederum alles Weitere: Logo, Farben, Formsprache und der Ton, in dem ARKYN spricht. Danach kam der Auftritt. Wir haben den Shopify Store von Grund auf aufgesetzt, die Struktur nach Fahrzeugtypen sortiert statt nach Produktkategorien und die Produktseiten so gebaut, dass sie einem Kaufpreis in dieser Höhe standhalten. Parallel ist die Bildwelt entstanden: Aus Renderings für die Materialvarianten wurden echte Bilder und Videos, sowohl im Studio als auch auf der Straße. Anschließend ging es um Reichweite. Wir haben die Kanäle auf Instagram und YouTube aufgebaut, passenden Foto- und Videocontent produziert und die Ads auf Wiedererkennung ausgerichtet statt auf schnelle Abverkäufe.
KUNDE
ARKYN
BRANCHE
AUTOMOTIVE
ZEITRAUM
2025-JETZT
PROJEKTUMFANG
MARKENAUFBAU
UNSERE LEISTUNGEN IN DIESEM PROJEKT
Markenstrategie
Naming
Corporate Design
Webdesign & Onlineshop
Foto & Videoproduktion
3D-Rendering
Social Media
Performance Marketing
INTRODUCTION
ARKYN INDUSTRIES
ARKYN baut Dachboxen aus Carbon für Sportwagen, SUVs und Kombis. Als wir dazukamen, gab es die Marke noch nicht: kein Logo, kein Shop, keine Kanäle. Wir haben die Identität entwickelt, den Shopify Store aufgesetzt und den Auftritt auf Instagram und YouTube aufgebaut. Heute steht die Marke mit eigener Fangemeinde und Berichten in der Tuning-Szene.
UNSERE CHALLENGE
UNSERE AUFGABE
Die eigentliche Schwierigkeit war der Zeitpunkt. Als wir dazukamen, gab es die Dachbox noch nicht als fertiges Produkt, sondern als Entwicklung. Eine Marke lässt sich aber schlecht um etwas herum bauen, das man nicht zeigen kann. Also lief alles parallel: Positionierung, Name, Design, Shop und Kanäle, und für die Bilder haben wir mit Renderings gearbeitet, bis echte Aufnahmen möglich waren. Dazu kam die Preisfrage. Eine Dachbox aus Carbon kauft niemand spontan, und niemand kauft sie bei einer Marke, die er noch nie gesehen hat. Der Auftritt musste also nicht nur gut aussehen, sondern zwei Dinge gleichzeitig leisten: erklären, warum das Produkt kostet, was es kostet, und Vertrauen aufbauen, bevor es überhaupt Kunden gab.
01
BRANDBUUILDING
ARK UND KYN
Der Name ist zusammengesetzt. ARK kommt von Arche, also Aufbewahrung. KYN von Kinetik, also Bewegung. Genau das muss eine Dachbox können: etwas sicher transportieren, während sich alles bewegt. So einen Namen findet man nicht in einer Brainstorming-Runde mit Post-its. Aber wenn er da ist, macht er die Arbeit danach leichter, weil das Logo, die Formsprache und die Texte alle vom selben Gedanken ausgehen. Das Branding ist um diese zwei Silben herum entstanden.


02
SOFTWARE DEVELOPMENT - SHOPIFY BUSINESS PLATFORM
DER SHOP DENKT
VOM AUTO AUS
Der Shopify Store ist von Grund auf neu entstanden. Design, Struktur, Produktseiten, Texte, Navigation. Eine Entscheidung darin ist wichtiger als alle anderen: Die Kollektionen sind nach Fahrzeugtypen sortiert, nicht nach Produktkategorien. Sports Cars, Station Wagons, SUVs. Klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber der Unterschied zwischen einem Katalog und einem Shop, der die Frage beantwortet, die der Kunde tatsächlich im Kopf hat. Er sucht keine Dachbox. Er sucht eine Dachbox, die auf sein Auto passt. Dazu kommen die Seiten, die kein Produkt verkaufen und trotzdem verkaufen: eine Story-Seite, ein FAQ, ein Journal. Bei einem Kaufpreis in dieser Größenordnung klickt niemand direkt auf den Kaufen-Button. Er liest erst nach, wer dahintersteckt. Im Mittelpunkt steht heute die FALCON-1, die in vier Varianten konfigurierbar ist: Weaved oder Forged Carbon, jeweils in Hochglanz oder matt. Dazu Zubehör wie der Motorsport Mount und die Pull Straps.
03
SOFTWARE DEVELOPMENT - SHOPIFY BUSINESS PLATFORM
INSTAGRAM, YOUTUBE & GEDULD
Reichweite war der letzte Schritt und der mit dem längsten Atem. Instagram und YouTube sind bei null gestartet. Wir haben die Kanäle aufgebaut und den Content dafür selbst produziert: Studioaufnahmen für die Details am Carbon, Actionfootage auf der Straße für alles, was in Bewegung passiert. Daraus sind Formate entstanden, die man nach ein paar Beiträgen wiedererkennt. Die Ads folgen demselben Prinzip. Sie sind auf Wiedererkennung ausgelegt statt auf schnelle Abverkäufe. In dieser Preisklasse entscheidet niemand beim ersten Kontakt. Man sieht die Marke ein paarmal, liest nach, wer dahintersteckt, und kauft irgendwann. Dafür braucht es Kanäle, die dauerhaft laufen, statt einer Kampagne, die drei Wochen brennt und dann aufhört.
YOUTUBE
TODDAY
WO STEHT ARKYN HEUTE
Aus einer Idee ohne Namen ist eine Marke mit Produkt, Shop, Kanälen und Presse geworden. Über 30.000 Besucher waren seitdem im Webshop, auf Instagram kommen rund 100.000 Aufrufe im Monat dazu. Die Betreuung läuft weiter: Content, Social, Ads und Shoppflege. Was wir aus dem Projekt mitnehmen, ist der Rendering-Teil. Nicht zu warten, bis alles fertig ist, hat ARKYN Monate Vorsprung verschafft. Der Auftritt musste dafür einen Umweg gehen, aber der Kalender kennt keine Kulanz.
WEITERE PROJEKTE
NOCH ZWEI GESCHICHTEN
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